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„Die Katastrophe vor Ort ist noch lange nicht vorbei. Unsere Hilfe braucht Ihre Unterstützung!“
Caritas Präsident Michael Landau

Das südafrikanische Land Mosambik wurde im Jahr 2019 gleich zwei Mal von Zyklonen heimgesucht. Zuerst traf im März Zyklon „Idai“ an Land, nur wenige Wochen darauf folgte im April Zyklon „Kenneth“. Mehr als 1.000 Menschen starben. Hunderttausende verloren ihr Zuhause.

Es fehlt an Vielem

Monate danach fehlt es den Menschen vor Ort noch immer an Trinkwasser, Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Medikamenten. Und somit ist auch Wochen nach der Flutkatastrophe die Not noch nicht vorbei: Ein Großteil der Ernte ist verloren, die Menschen hungern. Um den drohenden Hunger abzuwenden, wird dringend Saatgut benötigt. Es ist zu befürchten, dass in den nächsten Monaten tausende Kinder akut an Unterernährung leiden.

Überlebende werden geborgen. Oft haben sie alles verloren.
Überlebende werden geborgen. Oft haben sie alles verloren.

Caritas-Generalsekretär und NACHBAR IN NOT-Vorstand Christoph Schweifer: „Mosambik wurde nun schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit von einer Naturkatastrophe schwer getroffen, und viele Menschen in Mosambik haben alles verloren. Die Nothilfe, die wir mit den Spenden aus Österreich durchführen, ist dringend notwendig: Die Menschen brauchen Lebensmittel, aber auch Saatgut, denn es droht eine Hungerkatastrophe. Die bisherige Spendenbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher für eines der ärmsten Länder der Welt ist beeindruckend, und ich bedanke mich sehr herzlich dafür. Ihre Spende kommt an, Ihre Spende rettet Leben!“

Kinder bei einer verteilten Mahlzeit (c) David O Hare
Kinder bei einer verteilten Mahlzeit (c) David O Hare

Gemeinsam mit Partnerorganisationen leistet die Caritas Hilfe vor Ort

Mehr als 11.000 Menschen kann die Caritas Österreich mit ihrem Netzwerk in Mosambik bereits konkret unterstützen. Aktuell ist Katastrophenhelfer Andreas Wenzel vor Ort, der seit über zwei Jahrzehnten in den Bereichen Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit tätig ist. Wenzel hat etwa in Chimoio (100 km nördlich von Beira), bei einer Lebensmittelverteilung geholfen: "Es ist sehr wichtig, dass die Caritas auch abseits der großen Städte aktiv ist! Die Menschen brauchen Nahrung, aber auch Saatgut. Wenn die Regenfälle es zulassen, muss die neue Saat ausgebracht werden. Sonst fällt auch die zweite Ernte in diesem Jahr aus. Wir versuchen alles, um auch Menschen in Not in entlegenen Regionen in Mosambik zu unterstützen. Bitte helfen Sie uns helfen!"

Dringend benötigtes Trinkwasser wird verteilt.
Dringend benötigtes Trinkwasser wird verteilt.

Eine weitere Folge der Naturkatastrophe und des stehenden Wassers ist die Verbreitung von Krankheiten wie zum Beispiel Cholera. Bereits 7.000 Menschen sind erkrankt. Allein in der Provinz Sofala wurden mehr als 20.000 neue Malaria-PatientInnen registriert.

Hunderttausende Menschen sind auf Hilfe angewiesen.

Ihre Spende rettet Menschenleben!

Ohne Unterkunft: Familie, die ihr Zuhause verloren hat
Ohne Unterkunft: Familie, die ihr Zuhause verloren hat

Helfen Sie den Menschen mit einer Spende:

Nothilfe in Mosambik

Spendenkontonummer:

BAWAG P.S.K.

BIC: BAWAATWW

IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004

Kennwort: Nothilfe Mosambik